Sarah Diefenbach über Digitale Depression

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Die Digitale Depression

Hier läßt sich nachlesen, daß ich auf Smartphone-Zombies nicht gut zu sprechen bin: Die Zahl des Tages : 88. Ich halte diese neue Spezies für ziemlich degeneriert. Damit stehe ich nicht allein. Auch die Wirtschaftspsychologin Professor Sarah Diefenbach beklagt sich in einem Interview mit der FAZ bitter über die Stillosigkeit der Smartphone-Junkies, die 88-mal am Tag ihr Handy checken, auch in Gegenwart anderer Menschen:

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Die Zahl des Tages : 88

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Die Zahl des Tages : 88

Rund 88-mal schaut ein Smombie täglich aufs Display. Das On-Leid mehrt sich: „Facebook war Gift für mich“, klagt Kati Krause dem SPIEGEL. „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“, ermutigt uns Friedrich Hölderlin. So kommen Sie von Ihrer Handy-Sucht los, verspricht uns die WELT.

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Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2016

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Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2016

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. – Grundgesetz Artikel 5.1

Der Internationale Tag der Pressefreiheit wurde von der UNESCO initiiert. Die Verfassung der UNESCO enthält einen Artikel, welcher die Förderung der Presse- und Meinungsfreiheit als ein Leitziel der Organisation definiert. Mit dem Internationalen Tag der Pressefreiheit wird seit 1994 jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für die Existenz von Demokratien aufmerksam gemacht.

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Rudis neues Wörterbuch : Inforgs Onlife

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Inforgs Onlife

Wir Inforgs sind längst ständig Onlife, Was hat man sich darunter nun wieder vorzustellen? Das erklärt Ihnen Wolfram Eilenberger in der WELT: Wir sind alle Migranten ins digitale Leben.

Onlife ist das neue Online: Luciano Floridi zeigt, wie sehr die durch Daten gespeiste Erkenntnis unser Leben bestimmt. Sein radikaler Vorschlag: Digital und real erst gar nicht mehr unterscheiden.

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Telekom Mega-Deal der Woche für Android

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Telekom Mega-Deal der Woche für Android : Readly

Shoppen & Schnappen an Weihnachten geht in die zweite Runde: Auf meinem neuen Telekom Puls Tablet ist u.a. auch Telekom TopApps vorinstalliert, die mir den Mega-Deal Readly anpreist, den ich als Telekom-Kunde 3 Monate kostenlos nutzen darf:

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Essena O’Neill – Social-Media-Aussteigerin

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ist die schädlichste, die böseste und die kaputteste App. – WELT

Manche kapieren’s gleich, andere brauchen etwas länger. Für mich hieß es sofort: NO Facebook & NO Twitter, von den Instagram-Psychopathen, Booktuber-Deppen & Phono-Sapiens-Marionetten ganz zu schweigen. Jetzt hat endlich wieder mal jemand kapiert, daß er = sie mit Social Media seine = ihre Lebenszeit einfach nur sinnlos verschwendet: die Beauty-Bloggerin Essena O’Neill erobert ihr Leben zurück.

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Lesenswert : brand eins – Wirtschaftsmagazin

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brand eins – Wirtschaftsmagazin

brand eins ist nicht nur lesens-, sondern auch hörenswert, denn es gibt das Monatsmagazin auch als Audiobook. Zum Einstieg empfehle ich die beiden Hörbücher Die Selbstbestimmer & Macht blau! Schwerpunkt Faulheit. Mehr des Guten finden Sie im Archiv, wo Sie viele ältere Artikel auch kostenlos lesen dürfen – wir danken! Auf Wiederlesen & Wiederhören!

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gReader Pro für Android

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gReader Pro für Android

Erst vor zwei Monaten kürte ich Press zu meinem Favoriten unter den Newsreadern. Aber da das Bessere bekanntlich des Guten Feind ist, wurde Press jetzt gestürzt. Der (alte) König ist tot – es lebe der (neue) König: gReader Pro kostet bei Google Play 3,99 Euro, eine schwächere Freeware-Version gibt’s kostenlos. Auf Wiederlesen!

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Das Lesen nimmt so gut wie das Reisen
die Einseitigkeit aus dem Kopfe.
Jean Paul

Weitere nützliche Apps finden Sie in Rudis Software-Paradies.

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Unaufhaltsame Verblödung? NEIN danke!

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Computer sind zunächst mal dem Lernen hinderlich, weil sie uns geistige Arbeit abnehmen und geistige Arbeit ist die Voraussetzung für den Lernprozess. – Manfred Spitzer

Unaufhaltsame Verblödung? NEIN danke!

Da gerade von Dummheit die Rede war – Rudis neues Wörterbuch : BookTuber/in -, hier noch ein paar wertvolle Tipps, wie Sie der um sich greifenden Verblödung mittels Internet & Smartphone wenigstens für sich Einhalt gebieten können. Ob das aber zu machen ist mit all den Facebook-ZombiesSmartphone-Junkies & Phono-sapiens-Marionetten, die wohl noch nie mehr als zehn Zeilen am Stück gelesen oder geschrieben haben, von den 140-Zeichen-Tweets & 160-Zeichen-SMS ganz zu schweigen? Wie auch immer, ich wünsche wenigsten Ihnen gutes Gelingen!

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Gemeinsam lesen im F.A.Z. Lesesaal

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F.A.Z. Lesesaal

Für mich gibt es heute nichts Anziehenderes
als eine Frau, die liest.
Jonathan Franzen

Schöner lesen ist eine feine Sache, wie ich Ihnen erst gestern wieder mal versicherte. Gemeinsam lesen auch? Habe ich auch schon gemacht, indem ich meinen Ex-Geliebten im Bett immer wieder mal was Feines vorgelesen habe. Mit einer smarten Frau kann man halt mehr machen als Sex. Gemeinsam lesen zum Beispiel. Das will jetzt auch die FAZ erkunden, nicht privat im Bett, online und öffentlich.

Im F.A.Z. Lesesaal wollen wir neue Möglichkeiten digitaler Lektüre und des Gesprächs über Bücher erkunden. Den Auftakt macht der Flüchtlingsroman „Gehen, ging, gegangen“ von Jenny Erpenbeck.

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