Lesenswert : Netzgeschichten 3

Selig, wer sich nicht in das Gewühl zu mischen braucht und in der Stille auf die Gesänge seines Geistes horchen darf. – Friedrich Schlegel

Netzgeschichten 3

Wenn Sie Englisch können, sollten Sie sich den Essay How to Live More Wisely Around Our Phones nicht entgehen lassen. Gehört zum Schlausten, was ich über Smombies je gelesen habe. Aber auch die anderen Artikel, die ich hier zwecks Besinnung für Sie zusammengetragen habe, belohnen Ihre Aufmerksamkeit mit so macher weisen Einsicht in unseren „modernen Lebensstil“ bzw. reichlich degenerierten Lifestyle.

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Lesenswert : Netzgeschichten 2

Schade, daß Denken keinen Lärm macht. Sonst könnte man hören, wie still es in vielen Köpfen ist. – Hanns-Hermann Kersten

Netzgeschichten 2

Die Netzgeschichten 1 haben Ihnen zu denken gegeben? Dann denken wir jetzt ein wenig weiter und tiefer über uns und das Internet nach.

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Lesenswert : Lebensgeschichten 3

Der Mensch ist dem Menschen das Interessanteste und sollte ihn vielleicht ganz allein interessieren. Alles andere, was uns umgibt, ist entweder nur Element, in dem wir leben, oder Werkzeug, dessen wir uns bedienen. – Goethe

Lebensgeschichten 3

Hier jetzt also der Lebensgeschichten dritte Folge. Wenn Sie lesen = sehen (ja, Lesen öffnet die Augen – und hoffentlich auch Ihr Herz!) wie andere Menschen (über)leben müssen, dann ahnen Sie vielleicht, daß wir hier in Deutschland quasi auf Rosen gebettet sind. Quasi heißt vergleichsweise, also kein absolutes Paradies, aber ein relatives. Wir sind Begünstigte des Schicksals, das uns hier und nicht andernorts in diese Welt entlassen hat. Womit wir eine Verpfichtung haben: das Elend der weniger Begünstigten zu lindern wo immer es geht und von unserem Überfluß an sie abzugeben. Tun wir’s!

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Typo-Safari @ Arte Creative

Ich schließe dieses Kapitel, wie jeder Inder sein Buch anfängt: Gesegnet sei, wer die Schrift erfand. – Jean Paul

Typo-Safari @ Arte Creative

Ich liebe Sprache & Schrift. Wie sollten wir uns auch ohne sie verständigen? Durch Mimik & Gesten? Nicht doch. Ich ziehe es vor, mit meinem Gegenüber zu sprechen & zu schreiben. Und Sie?

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Melania Trump & das Trumpeltier

Den Offenen Brief an das Trumpeltier haben Sie gelesen? Nicht nur die Medien rüsten zum Kampf gegen Trump, auch in den sozialen Netzwerken formiert sich der Widerstand gegen das Trumpeltier. Unter dem Hashtag #TrumpRegrets bereuen immer mehr Amerikaner, Trump gewählt zu haben. Trump hat glücklicherweise das Zeug dazu, aus Freunden Feinde zu machen. Er sägt dumm & dämlich am eigenen Ast und wird folglich irgendwann abstürzen… Trump wird an Amerika scheitern titelt die FAZ. Hoffen wir’s!

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Lesenswert : Offener Brief an das Trumpeltier

Dear Mr. President Elect: Best-case scenario, you’re going to be in this job for eight years. We’ve been around since the founding of the republic, and our role in this great democracy has been ratified and reinforced again and again and again. Enjoy your inauguration. – The Press Corps

Der SPIEGEL titelte gestern: Offener Pressebrief an Trump : „Genießen Sie Ihre Amtseinführung“, und die SÜDDEUTSCHE schrieb: US-Zeitungen rüsten gegen Trump auf. Die Lage ist zwar prekär, aber nicht hoffnungslos, denn auch sonst regt sich in den USA viel Widerstand gegen das Trumpeltier.

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Sarah Diefenbach über Digitale Depression

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Die Digitale Depression

Hier läßt sich nachlesen, daß ich auf Smartphone-Zombies nicht gut zu sprechen bin: Die Zahl des Tages : 88. Ich halte diese neue Spezies für ziemlich degeneriert. Damit stehe ich nicht allein. Auch die Wirtschaftspsychologin Professor Sarah Diefenbach beklagt sich in einem Interview mit der FAZ bitter über die Stillosigkeit der Smartphone-Junkies, die 88-mal am Tag ihr Handy checken, auch in Gegenwart anderer Menschen:

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Die Zahl des Tages : 88

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Die Zahl des Tages : 88

Rund 88-mal schaut ein Smombie täglich aufs Display. Das On-Leid mehrt sich: „Facebook war Gift für mich“, klagt Kati Krause dem SPIEGEL. „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“, ermutigt uns Friedrich Hölderlin. So kommen Sie von Ihrer Handy-Sucht los, verspricht uns die WELT.

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Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2016

Pressefreiheit-Zensur

Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2016

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. – Grundgesetz Artikel 5.1

Der Internationale Tag der Pressefreiheit wurde von der UNESCO initiiert. Die Verfassung der UNESCO enthält einen Artikel, welcher die Förderung der Presse- und Meinungsfreiheit als ein Leitziel der Organisation definiert. Mit dem Internationalen Tag der Pressefreiheit wird seit 1994 jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für die Existenz von Demokratien aufmerksam gemacht.

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