Ehe – Pro & Contra

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PRO

Heiraten hilft gegen Depressionen. Zu dieser Erkenntnis gelangten Soziologie-Doktoranden an der Universität von Ohio in einer Studie. Die jungen Wissenschaftler untersuchten darin das Befinden von mehr als 3000 Menschen, die 1987 und 1988 noch als Single lebten und zwischen 1992 und 1994 verheiratet waren. Dabei zeigte sich, dass es Menschen mit Hang zur Depression nach der Trauung deutlich besser ging als erwartet. Das traf auf Männer und Frauen gleichermaßen zu.

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Bluesdiary – A new Star is born

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Bluesdiary – A new Star is born

Ein neuer Stern ist am Blog-Himmel aufgegangen: Bluesdiary. Da die Musik für die Entwicklung meiner Persönlichkeit fast genau so wichtig ist wie Literatur, Philosophie und Film, kriegt sie eine eigene Seite. Ich bastle schon eine Weile dran rum, aber ich brachte lange Zeit Form und Funktion, Design & Content nicht unter einen Hut. Mal gefiel mir das nicht, mal war ich mit jenem nicht zufrieden. So allmählich schaffe ich jetzt den Durchbruch und kann das noch schwache Licht des neuen Sterns enthüllen. So etwa wird es künftig leuchten:

Bluesdiary – A new Star is born – Herzlich Willkommen zur Vernissage!

„Die Musik ist viel mächtiger als das Wort.
Musik und Worte sind die Vermählung
eines Prinzen mit einem Bettlermädchen.“

Arthur Schopenhauer

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Webshots – Exzellente Foto-Community

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Webshots ist eine Foto-Community, in der Basis-Version kostenlos, die Profi-Version kostet $30 im Jahr. Logisch bin ich Webshots-Profi. Dafür bekomme ich Platz für 5.000 Bilder, danach kann ich sukzessive mit jedem Monat Mitgliedschaft weitere 500 Fotos hochladen. Meine Gäste und Besucher können die Bilder jederzeit als Wallpaper installieren oder als e-Cards verschicken, zudem kommentieren, in den Himmel loben oder zum Teufel wünschen.

Den kostenlosen Foto-Manager Webshots Desktop sollten Sie in jedem Fall runterladen, es ist ein exzellentes Werkzeug zur Verwaltung Ihrer Bilder. Alle von Webshots runtergeladenen Bilder (in der Basis-Version leider nur 5 pro Tag) werden automatisch nach Thema geordnet und kategorisiert. Sie können auch eigene Bilder hinzufügen und sie kinderleicht zu neuen Alben zusammenstellen und mit Webshots Desktop dann ebenso bequem wieder auf Ihre Profi-Seite hochladen, so Sie denn eine gekauft haben. Außerdem läßt sich jedes Bild per Mausklick sofort als Wallpaper installieren, und Sie können Ihre Lieblingsfotos auch zu einem ganz individuellen Screensaver arrangieren, den es genau wie Sie nur ein einziges Mal auf der Welt gibt. Cool, nicht? Und das alles ist wie gesagt absolut kostenlos. Nur wenn Sie Ihre Fotos bei Webshots online präsentieren wollen, werden Sie mit $30 zur Kasse gebeten. Ich schätze Sie haben Ihr Geld schon unsinniger ausgegeben.

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„Hilfe“ ist nicht Hilfe

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Kürzlich bekam ich von einer jungen, sehr sensiblen Bloggerin eine Mail. Ein Link wird hier nicht gesetzt, da ich die Anonymität dieses jungen, verzweifelt seinen Weg suchenden und sicherlich sehr fragilen Lebens, das noch auf ziemlich schwachen Teeny-Beinchen steht, nicht stören und schon gar nicht zerstören will. Andererseits ist das Thema unseres Dialoges doch auch wieder so wichtig (ich bekam schon mehrere Fragen und Mails in dieser Richtung), daß es offenbar viele angeht und viele somit vielleicht auch etwas für ihr Leben mitnehmen können.

Die Frage:

Allem Anschein nach bist du also Psychologe. Ich habe lange gebraucht, um zu entscheiden, ob ich dir diese Nachricht schreiben soll. Heute geht es mir ziemlich gut, also wage ich es.

Mir wurde von einem Blogger empfohlen, mich wegen meiner leichten Depressionen in Behandlung zu begeben. Der Glaube an Gott (den ich momentan nicht unbedingt habe) kann mir nicht helfen. Er hat dazu mit meinem Einverständnis einen Blogeintrag verfasst: (XXX – SORRY, siehe oben.) Ein Freund hingegen ist der Überzeugung, dass er ein Atheist sei und nur den Glauben zerstören will.

Wie siehst du das und bist du ebenfalls der Meinung, dass ich mich in Behandlung geben sollte?

Liebe Grüße, Carmelita (hübscher Name, siehe oben)

P.S.: Hätte ich dich jetzt eigentlich Siezen sollen?

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Sinntankstelle Bibliothek 24/7 geöffnet

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Lest nicht, wie die Kinder, zum Vergnügen,
noch wie die Streber, um zu lernen,
nein, lest, um zu leben!
Gustave Flaubert

Gerade habe ich in der Eisbrecher-Bibliothek wieder ein paar Texte publiziert, denen ich eine unendliche Verbreitung wünsche. Warum? Weil sie uns leben und lieben lehren, bevor es zu spät ist. Also stelle ich hier jetzt mal einen Kanon lebensphilosophischer Klassiker auf, die jeder immer und immer wieder lesen sollte, der es mit seinem Leben erst meint und sich und sein Leben nicht verkümmern und verkommen lassen will.

Wenn Ihr Leben also mal ins Stocken gerät oder Ihnen gar der gesamte Sinn abhanden gekommen ist, finden Sie im Eisbrecher.Net(zwerk) Tag und Nacht Hilfe, die Eisbrecher-„Notaufnahme“ ist 24/7 mit hochkarätigen Geistern aus Literatur und Philosophie für Sie besetzt. Surfen Sie also einfach an meiner Sinntankstelle vor und tanken Sie Mut, Kraft und Zuversicht nach. Diese PsychoPower pur gibt’s sogar kostenlos. Der Sprit für Ihren Ferrari-Clone oder Harley Davidson-Verschnitt ist da erheblich teurer.

Endlos ist die Nacht des Leids; doch wer in der Dunkelstunde seines Mitmenschen auch nur eine Kerze entzündet hat, hat nicht umsonst gelebt.

Zenta Maurina

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Bloggen – wie, warum und wozu?

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Bloggen – wie, warum und wozu?

Damit Sie so nicht bloggen, will ich Ihnen hier ein paar gute Tipps geben. Und da ich das Rad respektive das Blog nicht erfunden habe, bestehen die guten Tipps vor allem aus guten Links zu guten Leuten mit guten Gehirnen, die das Thema bereits vor mir gut durchdacht haben. Denken Sie einfach mit – und dann handeln Sie danach!

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10 Tipps für erfolgreiches Bloggen von Rebecca Blood

10 Tipps für erfolgreiches Bloggen
von Rebecca Blood

1. Wählen Sie eine Weblog-Software, die einfach zu bedienen ist. Entscheiden Sie sich erst, wenn Sie mehrere ausprobiert haben.

2. Fokussieren Sie Ihre Absicht. Weblogs können unterschiedliche Aufgaben haben: Informationen filtern, Geschäfte organisieren, PR in eigener Sache betreiben, soziale Veränderungen oder die Bedeutung des Lebens thematisieren.

3. Denken Sie über Ihr Publikum nach. Sie verhalten sich Freunden gegenüber anders als gegenüber Kollegen, Fremden oder Kunden. Wenn Sie wissen, für wen Sie schreiben, finden Sie eher den entsprechenden Ton.

4. Seien Sie authentisch. Sogar ein professionell geführtes Weblog kann engagiert sein. Vermeiden Sie oberflächliches Geplänkel. Sprechen Sie mit Ihrer Stimme über reale Dinge.

5. Schreiben Sie, was Sie lieben. Im Weblog ist Platz für extreme Meinungen, egal ob es sich um Politik, Musik, Gesellschaft, den Garten oder Ihren Beruf dreht.

6. Aktualisieren Sie Ihr Weblog regelmäßig. Leser kommen nur zurück, wenn Sie wissen, dass Sie Neues liefern.

7. Seien Sie glaubwürdig. Bedenken Sie, dass im Internet das Geschriebene für immer lebt, entweder auf Ihrer Site oder im Archiv anderer.

8. Verweisen Sie auf Ihre Quellen. Das Netz erlaubt eine Transparenz, die es nirgendwo sonst gibt. Wenn Sie zu einer Newsseite, einem Essay oder einem anderen Blogger-Kommentar verknüpfen, geben Sie Ihren Lesern den Zugang zur Ursprungsquelle.

9. Verweisen Sie auch auf andere Weblogs. Ihre Leser könnten auch die mögen, die Sie regelmäßig besuchen.

10. Seien Sie geduldig. Die meisten Weblogs haben ein kleines Publikum, aber mit der Zeit und mit einer regelmäßigen Aktualisierung Ihrer Meldungen wird es wachsen.

Rebecca Blood: Ten Tips for a Better Weblog, Rebecca’s Pocket. 22 March 2003. 07 January 2005.

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Brokeback Mountain – Kino der Superlative

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Brokeback Mountain ist der mit Abstand beste Film, den ich in diesem Jahr (oder gar in meinem letzten Lebensjahr?) gesehen habe! Und ich gehe oft ins Kino und habe in meinem langen kurzen Leben wohl Tausende exzellenter, guter, mäßiger und miserabler Filme gesehen – ich weiß also verdammt genau, wovon ich spreche. Einer der (wenigen?) Vorteile des Alters und des Alterns…

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