Arbeit

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Jeder Tag, den du morgens betrittst, ist heiliger Grund.
Mach keine Müllkippe draus.
Rudi Lehnert

Wer ich bin, was ich will und was ich mache

Der Aufbau des Menschen ist mein Ziel. Dafür kann ich nichts entbehren, was außer mir und in mir ist, wenn es in mein Blick- und Tatfeld dringt und mir in seiner Einzigkeit und Ewigkeit sich anbietet. – Rudolf Pannwitz

Wer ich bin und was ich mache, wollen Sie wissen? Versuchen wir’s. Ich heiße Rudi Lehnert, wurde am 27. Juni 1948 in Karlsruhe geboren, wo ich auch heute noch wohne und lebe, weil ich mich da sehr wohl fühle. Nach dem Abi folgte erst einmal eine Phase der Desorientierung, in der ich nicht recht wußte, wer ich war und was ich wollte. Ich versuchte es mit Jura und brach nach zwei Semestern frustriert ab.

Neues Lebensmotto: Vorbeugen statt strafen. Im Pädagogik-Studium kam ich schon im ersten Semester mit den Schriften Sigmund Freuds in Berührung, was Erlösung und Erleuchtung zugleich war. Erlösung aus der Orientierungslosigkeit und Erleuchtung meines künftigen Lebensweges: mir war schlagartig und für alle Ewigkeit klar, daß Psychologie und Philosophie für mich Beruf und Berufung sind. Ich brach das Pädagogik-Studium sofort ab und bewarb mich an der Ruprecht-Karl-Universität in Heidelberg für das Psychologie-Studium. Meine Abi-Noten lagen über dem Numerus clausus und mein Motivationsbericht (man mußte damals ausführlich beschreiben, warum man ausgerechnet Psychologie studieren möchte) war offenbar auch überzeugend. Also ging ich in die psychologische Lehre… Den „Meister-Brief“ = das Psychologie-Diplom bekam ich 1979. Natürlich nur Einsen und Zweien, was bei meiner Psychologie-
Besessenheit nicht anders zu erwarten war.

Seither bin ich mit Leib und Seele Psychologe, Tag und Nacht, rund um die Uhr, 24/7 im Netjargon. Ich bin selbständig und berate in eigener Praxis Menschen bei Lebensproblemen aller Art. Da ich kein Universalgenie bin, das sich in allen Lebensbereichen gleichermaßen gut auskennt, gibt es denn doch ein paar Schwerpunkte meiner Tätigkeit: Beziehungs- und Sexualprobleme, Ehekrisen, Scheidungen, Trennungen, Suchtprobleme, Depressionen, Angstzustände, Selbstwertprobleme, Sinnkrisen. Da ich kein ängstlicher Mensch bin und natürlich immer und überall helfen will, wage ich mich zwar an alles ran, was aber nicht heißt, daß ich auch allem gewachsen bin. Ich wachse selbst und lerne täglich dazu.

Immer aufmerksam, immer denken, immer lernen – darauf beruht der Anteil, den wir am Leben nehmen – das erhält die Strömung des unseren und bewahrt es vor Fäulnis. Wer nicht mehr strebt, wer nicht mehr lernt, der lasse sich begraben. – Ernst Feuchtersleben

Love2Live – Live2Love

Das Leben ist eine Blume, deren Nektar die Liebe ist. – Victor Hugo

Kürzer kann ich den Sinn meines Lebens kaum ausdrücken: Ich liebe das Leben und lebe die Liebe. Und da ich mein Leben liebe, zerstöre ich es auch nicht mit Messer & Gabel, mit Alkohol, Nikotin, Smalltalk, TV-Zapping und anderen Giften. Und da ich das Leben meiner Mitmenschen liebe, beschädige ich es auch nicht mit Beschimpfungen und Beleidigungen, mit Haß, Neid, Eifersucht, Wutausbrüchen und anderen zerstörerischen Waffen. Ganz im Gegenteil. Wo immer es geht versuche ich den Menschen dabei zu helfen, sich aus dem Gefängnis ihrer Einsamkeit und den Katakomben der Verzweiflung zu befreien.

Menschen sind verstreute Inseln im Eismeer der Einsamkeit; Liebe baut Brücken vom Ich zum Du. – Zenta Maurina

LifeWorker

Alles Lebendigen Bestimmung ist Veredelung und Vervollkommnung – und wer kann sagen, wo da die Grenzen sind? – Ralph Waldo Emerson

Ich lerne für mein Leben gern. 1. Lernen, 2. für mein leben, 3. gern – damit ist alles gesagt. Lernen entwickelt meine Persönlichkeit. Ein Tag, an dem ich mich abends nicht schlauer und stärker ins Bett lege als ich morgens aufgestanden bin, ist für mich ein verlorener Tag.

Jeder Tag ist ein Baustein für die Ruine oder Kathedrale meines Lebens. – Rudi Lehnert

Diese Hochachtung gegenüber dem Tag und der Arbeit versuche ich auch anderen Menschen zu vermitteln. Immer und überall, in Wort und Bild, im Gespräch und im Blog.

Über allen anderen Tugenden steht eins: das beständige Streben nach oben, das Ringen mit sich selbst, das unersättliche Verlangen nach größerer Reinheit, Güte und Liebe. – Goethe

WebWorker

Das höchste Kunstwerk ist und bleibt der lebendige Mensch. – Zenta Maurina

Und das zweithöchste? Ist die Kunst. Nach der Gestaltung meines Lebens ist die Gestaltung meiner Webseiten meine zweite große Leidenschaft. Und so wie ich als Psychologe auch anderen Menschen dabei helfe, aus ihrem Leben das Beste zu machen, helfe ich als WebWorker auch anderen Homepaglern und Bloggern dabei, aus ihren Webseiten etwas Schönes und Nützliches zu machen.

Die Lehre ist diese: aufbauen in der Kunst und aufbauen im Leben. – Cesare Pavese

Honorare

Derzeit berechne ich 50 Euro für eine Stunde psychologische Beratung und 40 Euro pro Stunde Web-Design und PC-Kurs. Für An- und Abfahrt zu Ihrem PC im Raum Karlsruhe kommt eine halbe Stunde = 20 Euro dazu. Alle Preise inkl. MWSt.

Die Wege, auf denen man Geld gewinnen kann, führen fast ausnahmslos abwärts. – Henry David Thoreau

Last not least: das leidige Geld. Ich arbeite nicht fürs Geld, sondern aus Leidenschaft. Ich liebe es ganz einfach, das Leben und alles, was darin vorkommt, zu verschönern und zu verbessern (siehe oben).

Kunst – es gibt wenig Dinge, welche die Lebensfreude mehr erhöhen als sie. – William Morris

Das Geld brauche ich nur, um meine Rechnungen zu bezahlen, damit ich als Psychologe mit meinen Klienten nicht im Kalten sitze, und als WebWorker nicht auf einen schwarzen Monitor starre, weil mir die Stadtwerke den Saft abgedreht haben.

Für Ihre Fragen, Anregungen & Kommentare

: habe ich immer ein offenes Ohr :

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