Ratatouille – Bezauberndes Ratten-Märchen

„Ratatouille“ ist ein wunderbarer Film, so voller Details, dass man gar nicht weiß, wo man hingucken soll, und es ist ganz gewiss Pixars größter künstlerischer Erfolg bislang. Hinreißend. – Tagesspiegel

Märchen seien was für Kinder? Dann bin ich gerne Kind. Die Legende der Wächter hat Ihnen gefallen? Dann werden Sie auch an Ratatouille Ihre helle Freude haben. Also unbedingt ansehen & genießen!

Ich bin, trotz manchem Unterfangen,
Ein großes Kind durchs Leben gegangen.
Theodor Fontane

Bester Animationsfilm: Ein Oscar ging an „Ratatouille“

Ratten sind widerlich? Von wegen! Sie sind allerliebst und haben ein Faible für gute Küche. Zumindest die animierten Nager in „Ratatouille“. Ein herrlich appetitanregender Film, den man mit knurrendem Magen verlässt. Auf technisch allerhöchstem Niveau erschufen die Programmierer ihrer Hauptfigur eine liebevoll detailgetreue Gastronomie-Welt. Da sträubt sich nasses Rattenfell, glitzert Rotwein in erlesenen Kristallgläsern und leuchtet frisches Obst und Gemüse in den appetitlichsten Farben, so dass man am liebsten sofort hineinbeißen würde. Vor allem die Speisen wirken so realistisch, dass man zeitweise vergisst, einen Animationsfilm zu sehen. – Focus

Pixar-Werke unterschieden sich immer schon von Filmen wie „Shrek“ oder „Ice Age“, weil sie keine billigen Witze machen, sondern Geschichten zu erzählen haben von Figuren, die Herz und Seele besitzen – und manchmal sogar psychologisches Profil. „Ratatouille“ ist ein wunderbarer Film, so voller Details, dass man gar nicht weiß, wo man hingucken soll, und es ist ganz gewiss Pixars größter künstlerischer Erfolg bislang. Selbst wenn die feine Balance, mit der Pixar stets Kinder und Erwachsene zugleich anspricht, diesmal leicht zugunsten älterer Zuschauer ausschlägt. Hinreißend. – Tagesspiegel

Birds nach „Die Unglaublichen“ zweiter 3D-Animationsfilm erweist sich als das perfekte Leinwandabenteuer – perfekt erzählt, perfekt inszeniert und perfekt animiert. Es ist kaum vorstellbar, dass man an einem Film dieses Genres überhaupt noch etwas großartig besser machen könnte. Die Trefferquote von Regisseur Brad Bird ist eigentlich kaum noch zu toppen. Inklusive „Ratatouille“ hat er gerade einmal drei abendfüllende Spielfilme vorzuweisen, und doch tummeln sich bereits zwei Meisterwerke in dieser kleinen, aber sehr feinen Liste. Mit „Ratatouille“ ist Bird nun einmal mehr ganz oben angekommen.

Was Pixar-Filme im Schnitt so weit über die Animationsanläufe anderer Studios hievt, ist die stets gelungene Mischung aus Kinder- und Erwachsenenunterhaltung. In „Ratatouille“ geht diese Schere zwischen den Zielgruppen noch weiter auseinander, es wird noch mehr wert als sonst auf die spezifisch auf ein älteres Publikum ausgerichteten Anteile gelegt. – Filmstarts

So viel Körperkomik wie in „Ratatouille“ gab es seit der Stummfilmzeit nicht mehr zu sehen. Nicht nur beim rasanten Slapstick verschlägt einem die Animation immer wieder den Atem. Zum ersten Mal gelingt dem Trickfilm auch ein flirrend herbstliches Abendlicht, das den Schauplatz Paris vergoldet. Mindestens genauso eindrücklich, wenn auch nicht so überwältigend, ist das Figurendesign. Und „Ratatouille“ weist noch einen Unterschied zu seinen Vorläufern auf: Dieser Film ist kein Kinderfilm. Spitzenrestaurants, Gastronomiekritiker, Haute Cuisine, Testamentsverfügungen: Die Eckpfeiler dieser Story sagen Kindern kaum etwas. Bekanntlich mögen nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene ein Happy End. Der Schluss von „Ratatouille“ ist märchenhaft. In diesem Fall meint das ausnahmsweise ein Lob. – taz

In der neuesten Pixar-Produktion hat eine Ratte wahrlich Großes vor. Der dank modernster CGI-Technik animierte Nager träumt von einer Karriere als Sternekoch in einem Pariser Gourmettempel. Als Zuschauer begleitet man ihn nur zu gerne bei diesem Unterfangen. Denn Remy ist einfach derart liebevoll animiert, dass man nicht anders kann, als den kleinen Nager umgehend in sein Herz zu schließen. Remys ausdrucksstarke Mimik, der manchmal verzweifelte, mitleidige Blick, der ganz plötzlich von einem schelmischen Enthusiasmus und wahrer Begeisterung abgelöst wird, all das lässt vergessen, dass wir es hier nur mit einem Trickfilm zu tun haben. Remy nimmt es, was Präsenz, Ausstrahlung und Charisma angeht, mühelos mit den meisten Schauspielern aus Fleisch und Blut auf. – Critic

Im neuen Disney-Animationsfilm „Ratatouille“ wird die kleine Ratte Remy heimlich Chefkoch in einem Gourmet-Restaurant. Ein einfallsreicher Abenteuer-Liebes-Kochfilm – und ein großer Spaß für die Familie. Einfach köstlich ist dieses „Ratatouille“, das die Disney-Programmierer aus dem Hause Pixar angerichtet haben. – RP Online

“ Ratatouille“, der neue Film aus dem Hause Pixar, feiert das Abenteuer Kochen. Gerade auch ganz junge Zuschauer lernen zusammen mit Rémy, dass Essen viel mehr sein kann als Sattwerden. Das alles ist so atemberaubend animiert, wie man es von Pixar-Filmen („Toy Story“, „Cars“) gewohnt ist und witzig, spannend und liebenswert obendrein. – Brigitte

Ratatouille

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love