Training Day – Wüster Cop-Thriller

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Üble Gauner gibt es nicht nur unter Bankgstern, üble Typen gibt es auch unter den Cops & Wutbürgern, die in den USA bekanntlich immer wieder gerne auf Schwarze schießen. Training Day steht jedenfalls ganz oben auf meiner Film-Hitliste. Gehört zu den absolut besten Filmen, die ich je gesehen habe. Denzel Washington gibt den wüsten Bad Cop – und kriegt für seine Gewissenlosigkeit und Brutalität den Oscar. Sein Gegenpart ist Ethan Hawke, dessen Spiel als Good Cop nicht minder großartig ist. Der kurzen Rede kurzer Sinn: Filme sind zum Ansehen, nicht zum Bequasseln da. Training Day ist ein absolutes MUSS für jeden echten Cineasten! Solche Filme kann man schlechterdings kaum genießen, man muß sie wohl eher erleiden. Aber gutes Kino ist nun mal kein leicht verdauliches Fastfood, sondern cineastisches Slowfood. Also nehmen Sie sich etwas Zeit zum Verdauen. Guten Appetit & Gute Verdauung!

Es ist ein besonderer Tag im Leben des jungen Polizeibeamten Jake Hoyt (Ethan Hawke): Weil er zum Drogendezernat von L.A. versetzt werden will, muss er Probedienst mit seinem älteren Kollegen Alonzo Harris (Denzel Washington) schieben. Der idealistische Jake merkt schnell, dass Alonzos Ermittlungsmethoden alles andere als vorschriftsmäßig sind.

Und das ist noch milde ausgedrückt: Denn Alonzo vertritt die These, dass man die kleinen Gangster bei ihren Geschäften gewähren lassen sollte, damit sie einem helfen, an die „großen Fische“ heranzukommen. Dabei belässt es Alonzo jedoch nicht. Er erpresst auch Geld von den Gangmitgliedern und Dealern – denn er weiß, dass sie es nicht wagen werden, ihn bei seinen Polizeikollegen anzuzeigen. – RTL 2

Training Day

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Robert Walser

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love