Das Schweigen des Bundesinnenministers

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Bundesinnenminister Thomas de Maizière

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Marius Müller-Westernhagen – Schweigen ist feige

Gestern machte ich hier mit dem Artikel Die Bundeskanzlerin & das Flüchtlingsmädchen auf das Leid der Asylbewerber (nicht nur) in Deutschland aufmerksam. Absolut klar, daß meine Sympathie den Schwachen, Verfolgten & Unterdrückten gilt und ich gegen die Verfolger & Unterdrücker hier mit Wort, Bild & Ton zu Felde ziehe.

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Die Sprache ist eine Waffe. Haltet sie scharf!
Karl Kraus

Ebenso klar, daß die ewig Gestrigen immer noch gerne vom Tausendjährigen Reich träumen, alles „Volksfremde“ hassen, gegen Flüchtlinge demonstrieren, Ausländer attackieren und Asylantenwohnheime anzünden. Und was sagt Bundesinnenminister Thomas de Maizière dazu? Nichts! beklagt die Journalisin Mely Kiyak in der ZEIT und fragt sich und uns zu Recht: Was, wenn die Täter keine Deutschen wären?

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Funny Van Dannen – Mein Volk

Willkommen in Deutschland: Wenn wir es nicht einmal schaffen, die Flüchtlinge und ihr Obdach zu schützen, können wir die Grenzen auch dichtmachen.

Einmal angenommen, eine stetig wachsende Zahl islamistisch gesinnter Jugendlicher schlägt Tag für Tag und Nacht für Nacht zu. Schüsse auf eine jüdische Einrichtung, Brandsätze in Kirchen, Schweineköpfe vor Synagogen, Brandlegung in Wohnhäusern und Altenheimen. Was wäre in diesem Land los? Würde der Innenminister angesichts der Gefährdung der öffentlichen Ordnung noch ruhig schlafen können?

Zu alledem nichts zu sagen, bedeutet, diese Form der Attentate als Teil unserer Alltagskultur zu legitimieren. Wollen wir das? Wollen wir das wirklich? Wollen wir so ein Land sein? Das Schweigen des Innenministers in dieser Angelegenheit sagt alles.

Den verdammten Bankgstern wurden 2008 Milliarden in den Arsch geblasen, um ihre bankrotten Banken vor dem Untergang zu retten. Erzähle mir also keiner, es sei jetzt kein Geld und kein Platz für arme kranke hungernde notleidende Menschen da. Zumal es während der letzten Monate aus allen Medien lauthals tönt: Die Steuereinnahmen steigen und steigen und steigen…

Übrigens haben sich „unsere“ Manager in nur sieben Jahren glänzend erholt und stopfen sich schon wieder gierig die Taschen voll. Nachzulesen und nachzusehen bei heute.de: Gehaltsschere öffnet sich – Top-Manager verdienen 54 Mal so viel wie Angestellte. Die Managergehälter siegen seit dem Krisenjahr 2008 um fette 48%, die Tarifeinkommen um magere 15%.

Eine derartig krasse Auseinanderentwicklung, wie wir sie in den letzten zwei Jahrzehnten erlebt haben, führt dazu, daß das Gefühl von sozialer Ungerechtigkeit sich zunehmend ausbreitet und auf Dauer wird das eine Gesellschaft Stück für Stück auseinanderreißen. – Prof. Michael Hartmann, Soziologe

Das Geld, um Flüchtlingen nachhaltig zu helfen und fremdenfeindliche Verbrecher nachhaltig hinter Gitter zu bringen, ist also da. Es landet nur in den falschen Taschen.

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Debbie Davies & Kenny Neal – Money

Best Blues @ Bluesdiary

When you’re in trouble, the Blues is the man’s best friend.
Otis Spann

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The Blues is the roots and the rest are the fruits.
Willie Dixon

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love