Drive – Brillantes Action-Drama mit Herz

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Drive zeigt uns die beiden begnadeten Schauspieler Ryan Gosling & Carey Mulligan in absoluter Hochform, ihr Spiel ist einfach nur genial. So zeichnet Filmstarts „Drive“ auch völlig zu Recht mit vollen 5 von 5 Sternen aus: „Sein grandioses Neo-Noir-Action-Drama ‚Drive‘ ist eine im Retro-Look der Achtzigerjahre gehaltene und stilistisch an Meisterwerke wie ‚Leben und Sterben in L.A.‘ oder ‚Heat‘ angelehnte Unterwelt-Parabel von atemberaubender Brillanz: ‚Drive‘ ist poetisch, philosophisch, stylish und vor allem unglaublich cool.“ Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht: Unbedingt ansehen!

Sie nennen ihn alle nur den „Driver“ (Ryan Gosling). Nicht ohne Grund, denn auf die Frage nach seinem Beruf antwortet er schlicht: „Ich fahre.“ Der Driver ist ein Multijobber. Hauptberuflich arbeitet er in Los Angeles in der Werkstatt von Shannon (Bryan Cranston) als bienenfleißiger Mechaniker, aber er hat auch noch andere Jobs, um sich über Wasser zu halten. So verdient er sich als Stuntfahrer in Hollywood-Filmen ein Zubrot und gilt außerdem in der kriminellen Szene als bester Fluchtwagenlenker weit und breit. Er geht mit größtmöglicher Abgebrühtheit vor und scheint keine Emotionen zu kennen. Aber als er seine neue Nachbarin Irene (Carey Mulligan) und deren kleinen Sohn Benicio (Kaden Leos) kennenlernt, fühlt sich der Driver gleich für die beiden verantwortlich, und es entwickelt sich so etwas wie Zuneigung zwischen ihnen. Kurze Zeit später kommt Benicios Vater Standard (Oscar Isaac) aus dem Knast und der Driver möchte ihm helfen, mit seiner kriminellen Vergangenheit abzuschließen. Um Standards Schuld beim Gangster Bernie Rose (Albert Brooks) endgültig auszulösen, überfallen der frisch entlassene Häftling und seine Kumpanin Blanche (Christina Hendricks) einen Pfandleiher, der Driver ist als Fahrer dabei. Dumm nur, dass der Strippenzieher Nino (Ron Perlman) ganz andere Pläne hat und die Aktion fürchterlich aus dem Ruder läuft…

Fazit: Arthouse meets Grindhouse – Nicolas Winding Refn hat mit seinem mitreißenden Action-Drama „Drive“ ein mordsstarkes Bewerbungsschreiben für eine bedeutende Karriere in Hollywood abgegeben. Sein hypnotisches Neo-Noir-Meisterwerk ist das coolste Stück Zelluloid seit Jahren und der Stoff, aus dem Kultfilme gemacht sind. – Filmstarts

Es sind so extreme Szenen, die Nicolas Winding Refn in „Drive“ kombiniert, dass einem nicht nur ob ihres schamlosen Kitsches und ihrer explodierenden Gewalt der Atem stockt. Hinzu kommt auch die Verblüffung darüber, dass sie sich trotz allem zu einem schlüssigen, ästhetisch geradezu zwingenden Film verbinden, der sich in seinen besten Momenten zu rauschhafter Qualität steigert. Folgerichtig gewann Winding Refn 2011 in Cannes den Regiepreis. – Spiegel

Suggestive Bilder, ein hypnotischer Soundtrack und ein ruhiger, von verstörenden Gewaltexplosionen durchbrochener Erzählrhythmus sind weitere Zutaten dieses meisterhaften, jenseits aller Genrezuordnungen funktionierenden Films, der das Zeug zum Klassiker hat. – ZEIT

Drive – Ein Bildersturm! Ein Cineastentraum! Ein Meisterwerk! – Filmszene

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Drive

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love