Welttag gegen die weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar 2015

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! Schluß mit Schneiden !

Seit 2003 ist der 6. Februar der internationale Tag der “Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung!” Alle elf Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein Mädchen dem grausamen Ritual der Klitorisbeschneidung unterworfen. Immer häufiger auch in europäischen Staaten, die einen hohen Anteil an Einwanderern aus Ländern aufweisen, in denen dieses scheußliche Ritual praktiziert wird.

Weltweit leiden 160 Millionen Mädchen und Frauen unter den Folgen grausamer Genitalverstümmelung, jährlich kommen nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation drei Millionen Mädchen hinzu. — arte.tv

Die Genitalverstümmelung wird in etwa 28 afrikanischen Staaten praktiziert. Weltweit leben nach Angaben der Frauenrechtsorganisation “Terre des Femmes” mehr als 160 Millionen Mädchen und Frauen, die derart verstümmelt wurden. Jedes Jahr werden erneut etwa drei Millionen Mädchen Opfer dieses blutigen Rituals – 8.000 täglich. Dabei werden Klitoris und Schamlippen mit oft primitivem Gerät entfernt und die Vagina in vielen Fällen zudem bis auf eine kleine Öffnung zugenäht. An dem Eingriff sterben Schätzungen zufolge etwa fünf bis zehn Prozent der Opfer. Grund für dieses Ritual sind meist tief verwurzelte Traditionen. So soll die weibliche Beschneidung auch dazu beitragen, die Ehre einer Frau zu bewahren. Von der Ehre der Männer ist allenfalls in der Mafia die Rede.

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! 8.000 neue Opfer pro Tag !

Weltweit sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation bis zu 140 Millionen Frauen und Mädchen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen. Etwa drei Millionen kommen allein in Afrika jährlich hinzu, die dem Risiko eines solchen Eingriffs ausgesetzt sind – was 8.000 Frauen und Mädchen pro Tag entspricht. Dem Großteil der Betroffenen – meist Mädchen im Alter zwischen vier und vierzehn Jahren – wird die Klitoris-Vorhaut oder die gesamte Klitoris entfernt, bzw. zudem (teilweise) auch die kleinen Schamlippen. Schätzungen gehen davon aus, daß diese Formen weiblicher Genitalverstümmelung bei 80 bis 85% der Betroffenen Anwendung finden. Dabei sind es oft andere Frauen, so genannte Beschneiderinnen, die diese Eingriffe vornehmen und hierfür häufig hohes gesellschaftliches Ansehen genießen. – Amnesty International Frauen

! Schluß mit Schneiden !

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http://bluesdiary.com/wp/audio/Beki_Brindle_-_Young_Womans_Blues.mp3

Beki Brindle – Young Woman’s Blues

Best Blues @ Bluesdiary

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love