Cloudworker – Tod vor dem Tod auf Deutsch

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Hikikomori & Kodokushi – Tod vor dem Tod auf Japanisch hieß es hier gestern. Aber nicht nur die Japaner haben keine Jobs, auch in Deutschland geht’s mit der Arbeit bergab. Die gnadenlose Ausbeutung der Zeitarbeiter ist inzwischen jedem wohl sattsam bekannt. Aber auch andere Berufsgruppen und Menschen drohen im Strudel der Globalisierung abzusaufen. Nachzulesen in der ZEIT Croudworking – Die ganze Welt als Konkurrenz & bei ver.di Liegt die Zukunft der Arbeit in der Cloud?

Klaus der Cloudworker @ ver.di TV

Die digitalen Jobnomaden, so die Befürchtung der Gewerkschaften, seien einem enormen internationalen Konkurrenzdruck unterworfen, da bei vielen Tätigkeiten die Sprache keine Rolle spiele. Der billigere Programmierer aus Spanien, der günstigere Designer aus Indien seien stets nur ein paar Klicks entfernt. Das könne auch die Preise in Deutschland in Grund und Boden drücken. In einem ver.di-Spot im Internet erzählt das Strichmännchen „Klaus der Cloudworker“ vom Horror seines Arbeitsalltags im Jahr 2020: Ohne soziale Kontakte muss Klaus Tag und Nacht am Computer sitzen, um seine Rechnungen bezahlen zu können. Die ganze Welt besteht für ihn aus Rivalen. Feste Anstellungen gibt es kaum mehr, weil die zu teuer für die Unternehmen geworden sind. – ZEIT

Alles digital, oder wie arbeiten wir jetzt? @ ver.di TV

Und nicht nur Spezialisten wie Brand tummeln sich im Netz. Auch Niedriglöhner und (Frei-)Zeitarbeiter suchen Jobs im Internet. Sie beherrschen keine Programmiersprachen, sie können auch keine komplizierten Texte in Fremdsprachen übersetzen oder Rechtsberatung leisten. Aber sie können anspruchslose Miniaufgaben für Unternehmen am Computer oder Smartphone erledigen: nach Schlagworten für Fotos suchen zum Beispiel, Öffnungszeiten recherchieren, kleine Produktbeschreibungen verfassen.

Diese sogenannten HITs (Human Intelligence Tasks) können nicht von Maschinen erledigt werden. Sie erfordern menschliche Intelligenz, allerdings keine besondere Qualifizierung. Im Gegensatz zur digitalen Boheme spricht man bei den Anbietern solcher Dienste daher vom neuen „digitalen Proletariat“.

Auch für dieses gibt es Plattformen wie etwa das Jobportal Mechanical Turk, gegründet 2005 vom Onlineversandhändler Amazon. In den USA werden manche „Turks“ mit weniger als einem Dollar pro Stunde entlohnt; Experten berechneten einen mittleren Stundenlohn von zwei bis drei Dollar. Was für Deutsche und Amerikaner ein Hungerlohn ist, empfinden Arbeiter in Schwellen- und Entwicklungsländern als gutes Geld. Digitale Sweatshops – so nennen Kritiker diese Geschäftsidee und ziehen damit eine Parallele zu Ausbeutungsbetrieben in Niedriglohnländern. – ZEIT

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http://bluesdiary.com/wp/audio2/Tom_Rush_-_I_Dont_Want_Your_Millions_Mister.mp3

Tom Rush – I Don’t Want Your Millions Mister

Best Blues @ Bluesdiary

When you’re in trouble, the Blues is the man’s best friend.
Otis Spann

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The Blues is the roots and the rest are the fruits.
Willie Dixon

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love