Alex Rühle – Ohne Netz – Mein halbes Jahr offline

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Sie wissen inzwischen, daß Facebook & Twitter – Informationsmüll mit Suchtpotenzial ist? Sie sind wie Alex Rühle ein Netzjunkie? Dann eifern Sie ihm doch mal nach und üben Sie sich einige Zeit in digitaler Abstinenz. Wird Ihnen gut tun, das kann ich Ihnen versichern. Ich jedenfalls bin weder vom Netz, noch vom Smartphone, noch von Nikotin, Alkohol, Fressen oder Frauen abhängig. In einer Ehe würde ich mich fühlen wie ein Löwe im Käfig und wenn ich draußen in freier Wildnis ein Handy bei mir hätte fühlte ich mich wie ein erbärmlicher Kettenhund, der auf Zuruf = Anruf seines Herrn und Gebieters sklavisch Männchen macht. Ich mag aber keine Ketten & Käfige, lebe viel lieber frei wie ein Vogel im Wind. Und das tut mir gut, ich habe mittlerweile seit 45 Jahren keinen Arzt mehr gesehen, weil ich keine Krankheiten kenne. Ich schätze mal es lohnt sich also, Meine 12 Regeln eines guten Lebens gewissenhaft zu befolgen.

Sie machen etwas im Netz? Schon mal überlegt, daß das Netz auch etwas mit Ihnen machen könnte? Nein? Dann hilft Ihnen der Journalist Alex Rühle bei diesem Denk- & Erkenntnisprozeß. “Ohne Netz” gehört zum Informativsten und Deprimierendsten, was ich bislang über die Wechselwirkung zwischen Mensch & Netz gehört habe. Exzellent vorgetragen von dem Schauspieler Heikko Deutschmann. Ziehen Sie sich warm an, denn nach und nach ziehen schwarze Wolken auf und Sie werden im eiskalten Regen stehen und zittern und bibbern, wenn Sie mit Entsetzen feststellen, in welchem digitalen Zug Sie da bereits sitzen und wohin die Reise geht, wenn Sie nicht beizeiten aussteigen. Andere vor Ihnen haben die Endstation “Digitale Hölle” bereits erreicht. Kein angenehmer Ort, kann ich Ihnen versichern.

Nicht daß Sie jetzt denken ich wäre ein ewig gestriger Bilderstürmer und wollte das Netz einreißen. Keineswegs. Aber ich bin ein erbitterter Feind jeglicher Sklaverei und Versklavung.

Der Mensch ist frei geboren; und überall liegt er in Ketten.
Rousseau

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Ich bin Herr im eigenen Haus und will es bleiben bis ins Grab. Also gebe ich keiner Maschine Macht über mich, keinem Computer, keinem Smartphone, keinem Fernseher, keiner Fresserei und Sauferei, natürlich auch keiner Frau. Darüber lohnt es sich nachzudenken – und dann entsprechend zu handeln. Mann bleibt Mann und intelligent und gesund dabei. Geben Sie Verblödung & Versklavung keine Chance, es lohnt sich!

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Keb‘ Mo‘ – Stand Up (And Be Strong)

Nicht ins Mailprogramm wechseln! Ist ja gut, ich habe auch gehört, dass es gerade „Pling“ gemacht hat. Sie haben eine E-Mail bekommen, na und? Glauben Sie im Ernst, dass Sie diese E-Mail wirklich sofort lesen müssen? Wahrscheinlich ist es doch nur wieder mal unnützes Zeug. Und überhaupt: Es ist doch erst fünf Minuten her, dass Sie das letzte Mal in Ihre Mailbox geschaut haben.

Sind Sie überhaupt noch in der Lage, sich auf einen längeren Text zu konzentrieren? Kommen Sie, das schaffen Sie. Zwei Absätze haben Sie bereits, und den dritten auch schon beinahe. Oder fällt es Ihnen zunehmend schwerer, sich zu konzentrieren? Dann sind Sie reif für eine Kur. Und Sie sind nicht alleine.

Sehr viele Menschen benutzen das Internet in allen Lebenslagen, können sich nichts mehr merken, wissen nichts und googeln alles, ein wachsender Anteil dieser Internet-Junkies, mit internetfähigen Smartphones ausgestattet, sogar auf dem Klo. Die genauen Zahlen googeln Sie bitte später. Nur sehr wenige schaffen es, davon auch nur zeitweise loszukommen, oder zumindest einen vernünftigen, kontrollierten Umgang mit dem Internet zu finden. – Spiegel

Alex Rühle – Ohne Netz

Rudis Hörbuch-Empfehlungen

Audible reloaded 2013

Lesen & Hören mit Software & Webware

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Das Beste vom Tage: nach dem Auskleiden, im Schlafrock,
bei brennender Ofen-Lampe: gute Lektüre.
Thomas Mann

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love