Google Chromebooks im Anmarsch

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Google Chromebooks

Notebooks, Ultrabooks und Netbooks kennt inzwischen wohl jeder. Jetzt kommen Chromebooks dazu. Sie haben Killerpotential, sie könnten all den vielen ***Books den Garaus machen. Nicht in den nächsten fünf Jahren, aber vielleicht schon in 10 Jahren, wenn wir alle von unseren irdischen Festplatten in die himmlischen Cloud-Gefilde umgezogen sind.

Was ein Chromebook ist? Das erklärt Ihnen am besten Google selbst:

Chromebook  – Der sichere, schnelle und einfache Computer. Chromebooks starten in weniger als 8 Sekunden und sind aus dem Standby-Modus sofort wieder einsatzbereit. Dank der integrierten Chrome Instant-Funktion werden Webseiten, die Sie häufig besuchen, sofort bei Beginn der URL-Eingabe geladen. Darüber hinaus werden Chromebooks beim Einschalten automatisch aktualisiert. So sind alle Ihre Apps stets aktuell und Sie arbeiten immer mit der neuesten Betriebssystemversion, ohne sich darum kümmern zu müssen.

Keine zusätzliche Software erforderlich. Auf jedem Chromebook befinden sich Tausende von Web-Apps – von Textverarbeitungsprogrammen über Fotoeditoren bis hin zu Spielen. Täglich werden neue Apps zum Chrome Web Store hinzugefügt, dem zentralen Marktplatz für Web-Apps,

Es wird keine Antivirensoftware benötigt. Chromebooks verfügen über ein Betriebssystem, das von Grund auf zum Schutz vor der ständigen Bedrohung durch Viren und Malware konzipiert ist.

Hört sich genial an, nicht? Statt virenanfälliger Software virenresistente Webware, die in der Cloud läuft. Hellsichtig wie ich bin, habe ich mich dazu schon im Oktober 2008 geäußert: Mein Web-Büro. Betriebssystem umsonst, Webware umsonst, Updates umsonst, Clouds umsonst – paradiesische Zustände kommen da auf uns zu!

Wofür brauchen wir denn dann noch Geld? Für die Hardware: derzeit gibt es offenbar nur zwei Chromebooks: eines von Samsung für 399 Euro, das andere von Acer für 299 Euro.

Wenn Sie Ihr Wissen über Chromebooks vertiefen wollen, können Sie das am besten mit dem eBook My Google Chromebook von Michael Miller tun. Es ist immer gut, frühzeitig zu wissen, was auf einen zukommt. Wer den Wetterbericht kennt, steht vielleicht später nicht schutzlos im Regen.

Mit Chrome Remote Desktop läßt sich sogar herkömmliche Desktop-Software auf dem Chromebook nutzen. Einziger Nachteil der Chromebooks, so wie ich das derzeit sehe: ohne Internet ist das Chromebook ein seelenloser Haufen Metall-Glas-Kunststoff. Aber wer ist heute schon ohne Internet?

Google Chromebook

Lesen & Hören mit Software & Webware

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love