Twisted – Spannender Serienkiller-Thriller

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Die Berufskritiker von Cinema, Filmstarts & MovieMaze stampfen Twisted zwar ein, aber mir gefällt der Film. Und Ihnen? Sicher nichts für die Ewigkeit, aber mehr als gut für zwei Stunden spannende Unterhaltung.

Jessica Shepard, die Tochter eines Serienkillers, ist zu einer der besten Polizistinnen San Franciscos aufgestiegen und gerade in eine neue Einheit versetzt worden, die Serienmörder jagt, als eine neue Mordserie einsetzt. Doch die Opfer sind alle ehemalige Liebhaber Jessicas! Der Verdacht lastet schwer auf ihr, denn bald glauben alle um sie herum, dass sie den mörderischen Wahn ihres Vaters geerbt hat. So bleibt ihr nichts übrig, als den Täter auf eigene Faust zu suchen … – Sixx

Pro : Sensationell wie das Katz und Mausspiel hier funktioniert und die Spannung somit von der ersten bis zur letzten Szene aufrecht gehalten wird. Auch die Schauspieler tragen ihren Teil dazu bei, dass aus „Twisted – Der erste Verdacht“ ein ansehnlicher Thriller wurde. Ashley Judd als sexbesessene und dem Verrückt werden nahe Inspektorin ist ein wahrer Glücksgriff, mimt sie ihre Rolle doch wunderbar authentisch und glaubhaft. – Moviesection

Contra : Rein formell hätte „Twisted“ ein Suspense-Thriller der klassischen Art werden sollen. Der Zuschauer hätte dem altbewährten „whodunit“-Prinzip folgend immer wieder auf eine falsche Fährte geführt werden sollen. Die Betonung liegt auf dem Wörtchen „hätte“ und „sollen“, denn das Drehbuch aus der Feder einer gewissen Sarah Thorp genügt zu keinem Zeitpunkt den Ansprüchen. Die Charaktere sind durch die Bank im höchsten Maße unglaubwürdig (allen voran die Gerichtsmedizinerin Lisa), die Beweggründe für ihr Handeln nicht nachvollziehbar, die Dialoge phasenweise selten dämlich und wer nach der Einführung aller handelnden Personen nicht weiß, wer der Mörder ist, dem ist nicht mehr zu helfen. In Anbetracht dieser haarsträubenden Mängel am Drehbuch ist bei „Twisted“ wohl von Beginn an Hopfen und Malz verloren gewesen. Auch aus technischer Sicht weiß der Film alles andere als zu befriedigen. Kameraarbeit und Schnitt erwecken eher den Eindruck einer TV-Produktion und nicht den eines 50-Millionen-Dollar-Projekts. – Filmstarts

Twisted

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Für Filmfreunde

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love