Es werde DSL: T-Home Entertain ist da!

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Es werde DSL: T-Home Entertain ist da!

Was lange währt, wird endlich gut. Nun ja. Ein langer und beschwerlicher Weg voller digitaler Entbehrungen und oft abgrundtiefer Verzweiflung führte mich jedenfalls hierher. 14 lange Monate in der Servicewüste Deutschland bei digitalem Wasser und Brot. Wein, Weib und Gesang winkten allenfalls aus weiter Ferne, erinnerten mich aber immer daran, worum es hier ging und wohin ich wieder wollte. Unzerstörbare Fixsterne, an denen ich mich orientierte und die mir den Weg aus der Wüste weisen sollten. Aber knüpfen wir mit der Geschichte dort an, wo sie gestern endete:

Ich hatte schon alle Hoffnung fahren lassen und mich auf ein karges Leben in digitaler Finsternis beim spärlichen Kerzenlicht meines web’n’walk-Sticks eingerichtet, da öffneten sich die schwarzen Himmel und ein Engel erbarmte sich meiner und strahlte mich an: Es werde DSL! Was war geschehen? Das. Aber das ist eine andere Geschichte, die ich euch morgen erzähle… See you tomorrow!

Schön, daß Sie wieder da sind! Was war also passiert? Eines Donnerstag Nachmittags, es war der 29. Januar 2009, klingelte unvermittelt das Telefon und eine Stimme names Eva Engel (wie sinnig!) säuselte mir ins Ohr: Sie sei Mitarbeiterin der Telekom und hätte gerade meine Akte auf dem Tisch. Das sei ja kaum zu glauben, was mir hier passiert sei, einfach ungeheuerlich, was da alles verbockt worden sei. Sie möchte sich in Namen der Telekom vielmals bei mir entschuldigen. Ich traute meinen Ohren kaum. Ein Wunder war geschehen: Ein strahlender Telekom-Engel stieg aus dem finsteren Wüstenhimmel herab und kümmerte sich um den kleinen Erdenwurm Rudi ganz persönlich! Eine Fata Morgana? Halluzinierte ich? Hatte mich die Wüste jetzt endgültig kirre gemacht?

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angels @ pix2day

! Es werde T-Home Entertain !

Eine Fata Morgana? Nein. Ein realer Mensch, eine wahre Menschenfreundin hatte sich doch tatsächlich zu mir verirrt und reichte dem Verdurstenden eine Flasche köstlichen Wassers: Wollen Sie T-Home Entertain immer noch? Welche Frage! Gierig soff ich die Flasche leer und freute mich höllisch auf den 23. Februar, an dem T-Home Entertain nun endlich istalliert werden sollte. Der Telekom-Techniker erschien auch tatsächlich überpünktlich und installierte Router und Receiver souverän und kompetent. In einer knappen Stunde war alles erledigt und funktioniert bis jetzt – also knapp zwei Tage lang – einwandfrei. Und wie es weiter funktioniert, erzähle ich Ihnen in einer neuen Geschichte, sobald ich einige Erfahrungen mit T-Home Entertain gesammelt habe, die ich dann wie immer gerne an Sie weitergebe. See you!

! Fazit : Nie aufgeben !

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Screensaver Mut- & Muntermacher

Es ist unglaublich,
wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.
Wilhelm Humboldt

Was lernen wir daraus? Was ist die Nutzanwendung? Was bleibt unterm Strich? Irgendwelche Merksätze? Den: Nie aufgeben! Auch wenn das Spiel noch so beschissen für Sie läuft und alles noch so hoffnungs- und aussichtslos scheint: Nie aufgeben! Denn wer aus dem Spiel aussteigt hat verloren, noch bevor das Spiel zu Ende ist.

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Steve Forbert – You Cannot Win If You Do Not Play

Am 15. Dezember 2007 begann also mit dem Freenet-Desaster meine Verbannung in die Kommunikations- & Servicewüste Deutschland und endete erst lange 14 Monate später am 23. Februar 2009 mit der der Erlösung durch die Telekom. Und nun sehen Sie sich mal in meinem Archiv an, was ich in dieser Zeit trotz widrigster Umstände hier alles zustande gebracht habe. Und neben blog-O-rama habe ich noch fünf weitere Blogs und neben meinen Blogs auch noch mein Leben und das einiger anderer Menschen, denen ich auf die eine oder andere Weise helfe. Von den viel zu vielen Toten in meinem Leben, mit denen ich ja auch irgendwie klarkommen muß, gar nicht zu reden.

Außer gelegentlichen bissigen Zwischenberichten und Warnungen vor Freenet haben Sie von meinem Kommunikationsdesaster hier nicht das Geringste bemerkt – ohne Stottern und Stöhnen, ohne Gejammer und Gejaule, ohne Geschrei und Gezeter habe ich unbeirrt meine Arbeit gemacht und meine Ziele dabei nie aus den Augen verloren. Also keine leeren Worte: Nie aufgeben! Ich hab’s Ihnen vorgelebt. Machen Sie’s nach. Sie können das auch. Und wenn nicht, dann finden Sie hier viele starke „Personal Trainer“, die Ihnen gerne dabei helfen, den vielfältigen und stetig wachsenden Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein und zu bleiben:

Sinntankstelle Bibliothek 24/7 geöffnet

Was braucht unsere furchtbare Zeit? Menschen, die fest auf ihren Füßen stehen und wenn sie auch nie den bescheidensten Standort überschreiten; die dadurch, daß sie selber leben können, Vorbild werden, und denen, die ihnen begegnen, Ermunterung. — Rudolf Pannwitz

Wissenswert

Rudi bloggt

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Rudi bloggt @ WebKompass

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love