Die Schwarze Dahlie von James Ellroy

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Die schwarze Dahlie

„Heute Abend sendet die ARD um 23.15 Uhr L.A. Crash, einen der besten Filme, die ich je gesehen habe“, schrieb ich hier vor drei Wochen über L.A. Crash. Heute serviert das Erste wieder einen cineastischen Leckerbissen: Die schwarze Dahlie von James Ellroy. James Ellroy gehört seit eh und je zu meinen Lieblingsschriftstellern. Natürlich sind seine Krimis weit mehr als Krimis. Sie sind fast so etwas wie psychologische Fallstudien. Vor allem die Psyche von Serienkillern hat’s ihm angetan. Das liegt u.a. wohl daran, daß seine Mutter wahrscheinlich von so einem Psychomonster ermordet wurde. Der Täter wurde nie gefaßt. Was Ellroy wiederum in die Knie zwang: Alkohol, Drogen, Knast. So lernte er das Leben von tief unten kennen und weiß bestens, worüber er schreibt. Der langen Rede kurzer Sinn: Heute Abend um 22.45 Uhr heißt es wieder mal:

! Einschalten !

Der Anblick der Frauenleiche, die am 17. Januar 1947 in der Nähe eines Parks der kalifornischen Metropole Los Angeles gefunden wurde, schockierte selbst hartgesottene Polizisten. Bestialisch gequält und zugerichtet hatte der unbekannte Mörder die Tote, bei der es sich um die 22-jährige Elizabeth „Betty“ Short handelte. Das junge Mädchen, das ein so grausiges Ende genommen hatte, stammte von der Ostküste und war mit dem Traum an den Pazifik gekommen, eine Karriere als Schauspielerin in Hollywood zu machen. — Stern

Die schwarze Dahlie

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James Ellroy

Für Filmfreaks & Filmsammler

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Rudi bloggt @ WebKompass

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love