Freenet komplett – Lausige Lügner

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Freenet komplett – Lausige Lügner

Unter dem Titel Freenet komplett – Dreistigkeit ohne Ende berichtete ich am 3. August von der Freenet-Front:

Seit dem 26. Juni – das sind jetzt satte 5 Wochen – bin ich nun ohne Telefon und ohne Internet. Und Freenet unternimmt absolut nicht, um die gestörten Verbindungen zu reparieren. Stattdessen wird mir am 28.7.08 per Werbemail dreist ein neuer Vertrag angeboten. Freenet wollte mir diesen neuen „Service“ telefonisch verscherbeln, hat mich aber per Telefon logischerweise nicht erreicht, da sie selbst die Verbindung ja gekappt haben. Und statt die Störung endlich zu suchen und zu beheben, wollen sie mir wieder ihren zum Himmel stinkenden Müll unterjubeln. Diese Dummdreistigkeit ist kaum noch zu überbieten!

Folgt das Mail, aus dem ich zur allgemeinen Erheiterung hier noch einmal zitiere: „Aufgrund einer uns vorliegenden ungültigen Telefonnummer habe ich Sie bedauerlicherweise telefonisch nicht erreicht.“ Wen wundert’s, haben die Freenet-Freaks die Leitung doch selbst gekappt. Und nun setzen diese elenden Versager noch eins drauf. Vorgestern schickten sie mir doch tatsächlich dieses Mail:

Unser Telefonat

Sehr geehrter Herr Lehnert,

mit Bedauern nehme ich zur Kenntnis, dass Sie freenet zukünftig nicht mehr nutzen möchten.

Das mit Ihnen geführte Gespräch war für mich sehr informativ und erkenntnisreich, so dass ich die daraus gewonnenen Anregungen umgehend an die zuständigen Kollegen weitergegeben habe.

Danke für Ihre wichtige Rückmeldung!

Sollten Sie Ihre Entscheidung noch einmal überdenken und freenet weiterhin Ihr Vertrauen schenken, freue ich mich natürlich sehr darüber. In diesem Fall stehen wir für Rückfragen jederzeit zu Ihrer Verfügung.

Herzliche Grüße

Ihr freenet Service-Team

Man lasse sich das einmal auf der Zunge zergehen: „Das mit Ihnen geführte Gespräch war für mich sehr informativ und erkenntnisreich, so dass ich die daraus gewonnenen Anregungen umgehend an die zuständigen Kollegen weitergegeben habe.“ Schmeckt nach Scheisse, würde ich sagen, und Sie? Da hat also einer mit mir ein Gespräch auf einer Leitung geführt, die es gar nicht gibt! Überzeugen Sie sich selbst. Wenn Sie

0721 – 496590

anrufen, hören Sie da seit dem 26. Juni 2008 immer dieselbe Leier:

Der von Ihnen gewünschte Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

Unter dieser ungültigen Telefonnummer hat jetzt also einer dieser namenlosen Freenet-Freaks mit mir ein „informatives und erkenntnisreiches Gespräch“ geführt. Wie das denn? Müßte ich davon nicht auch etwas wissen? Habe ich gar Alzheimer? Der gute Mann lügt, dann ist das für mich kein akzeptabler Geschäftspartner, oder er halluziniert, dann ist er ein Fall für die Psychiatrie. Was meinen Sie?

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! Finger weg von Freenet !

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Autor: Rudi

Ich heisse Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker und das ist mein Credo : love2live – live2love

6 Gedanken zu „Freenet komplett – Lausige Lügner“

  1. Ja okay, das ist korrekt, natürlich find ich es auch nicht lustig was freenet teilweise abzieht, aber aus meinem Bekanntenkreis weiß ich, dass die Möglichkeiten der Mitarbeiter sehr beschränkt sind und dass das eher die Geschäftsführer zu vertreten haben.

    Andererseits ist der Markt ums Internet sehr umkämpft und da macht es beispielsweise die Telekom den Nebenbuhlern auch nicht leicht. Beispielsweise hör ich oft meinen Kumpel klagen, dass es ihn annervt immer den freenet-Kunden antworten zu müssen, dass ein neuer Technikertermin erforderlich ist, nur weils die Telekom mal wieder vergeigt hat. Freenet selbst hat ja keine Techniker. Wenn man da die AGB aufmerksam liest, liest man eigentlich heraus „Der Nutzer macht alles und muss auch alles parat stellen, damit freenet nur einen Knopf drücken braucht und dann schön abkassiert“. Aber naja.

    Ich sage es in Kurzform einfach mal so: Die am Ende, also die, die die Reklamationen der Kunden bearbeiten, die versuchen es wirklich bestmöglich den Kunden zu helfen. Manchmal ist nur vertrösten drin, da einem die Hände gebunden sind, manchmal versagt die Technik und der Kunde bekommt keine Antwort usw.; also es gibt wirklich noch Leute denen die Zufriedenheit wichtig ist und die auch mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen zu helfen um das verbockte zu korrigieren. Aber da heutzutage vieles über Callcenter läuft und dann einfach keine direkte Kundenbetreuung mehr stattfinden kann… ist halt so.

    Ich will es natürlich auch nicht akzeptieren, dass das so bleibt und die einzige Möglichkeit das zu ändern ist dafür zu sorgen, dass solche Firmen nicht wachsen. Da heute aber, wie gesagt, viele nach dem „Geiz ist geil“-Prinzip gehen, blühen „Billiganbieter“ auf.

    Versatel ist glaub ich auch nicht viel besser, weil ich wollte da nur mal, dass man mir mal Messwerte schickt von der Bandbreite, die hier tatsächlich möglich ist, da ich nicht die volle Power erhalte, für die ich zahle. Aber auch hier: Textbausteine und Standard-Antworten. -> Servicewüste Deutschland.

  2. Hallo Hansfranz,

    „Ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich werde mich in Stücke reißen lassen dafür, daß Sie Ihre Meinung sagen können.“ — Voltaire

    Unsere Positionen sind absolut unvereinbar, aber da ich Demokrat bis auf die Knochen bin, kannst du deine Position hier problemlos vertreten und verteidigen. Nur rate ich keinem, sich dieser Position auch nur um einen Millimeter anzunähern. Warum?

    Ganz aktuell: Ich halte es eher mit Obama: „Yes we can!“ Er sagt nicht: „Maybe we can“ oder „Let’s try it“, er sagt: „Yes we can!“ Ich würde es so formulieren: Wir müssen das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen. Deine Position, Fehler von vornherein billigend (! mir ein Rätsel, wie man Fehler billigen kann) in Kauf zu nehmen, ist für mich eine absolut unakzeptable Arbeits- und Lebenshaltung, die sehr schnell ins Abseits führt und den Menschen in seiner Entwicklung weit hinter das zurückwirft, was er sein könnte.

    Ich bin als LifeWorker (Psychologe) und WebWorker seit jeher selbständig. Meine Klienten und Kunden schätzen mich nicht wegen der Fehler, die ich mache und für die ich mich dann kniefällig entschuldige (was Freenet nie getan hat), sondern wegen meinem Perfektionismus:

    „Jeder Tag ist ein Baustein für die Ruine oder Kathedrale meines Lebens.“ — Rudi Lehnert

    Vor dem Tag steht JEDER. Klar gelingt mir nicht jeder Tag. Aber gerade an den mir mißlingenden Tagen sorge ich ganz besonders dafür, daß kein anderer Mensch dadurch Schaden nimmt. Als Psychologe bin ich schon vor Jahrzehnten angetreten, den Menschen dabei zu helfen, das Leben zu bewältigen, und nicht es zu beschädigen oder gar in den Sand zu setzen.

    Nehmen wir an, ich sei eifersüchtig und mir kommt ein Konkurrent in die Quere. Wir versuchen das zu dritt zu klären, die Situation eskaliert zu einer Extremsituation und ich bringe den Nebenbuhler im Affekt um. Zwangsläufig? Zwangsläufig passiert aus der Psycho- und Soziodynamik der Eifersucht? Keineswegs. Kein Richter wird dir da folgen. Ich allein bin verantwortlich für meine Eifersucht. Und wenn ich „erwachsen“ wurde ohne zu kapieren, daß ich zwar ein Auto oder einen Kühlschrank besitzen kann, aber keine Frau, dann ist mir da wohl etwas entgangen. Unsere Milchzähne verlieren wir ja auch, warum also nicht auch die Eifersucht?

    Womit wir bei der bei mir fehlenden „Reife“ wären. Natürlich wünsche ich nicht ALLEN Freenet-Mitarbeitern eine „lange, besinnliche Arbeitslosigkeit“, Sippenhaft und Blutrache habe ich noch nie gebilligt. Wohl aber den Typen, denen ich meine Kommunikationsmisere zu verdanken habe. Wem nützen diese absoluten Versager schon etwas im Arbeitsprozeß? Hier scheint mir eine Nachqualifizierung dringend geboten. Und noch einmal und das mit Nachdruck: Fehler fallen nicht vom Himmel, Fehler werden von Menschen handgemacht, und diese VERANTWORTLICHEN gilt es beim Namen zu nennen:

    „Das Verbrechen hat Namen und Anschrift.“ — Bertolt Brecht

    Last not least: Ich moniere hier nicht einen Fehler, es sind DUTZENDE Fehler passiert. Und NICHT EIN EINZIGER wurde von Freenet behoben, trotz wiederholten Bittens und Bettelns. Mich braucht man ein einziges Mal auf einen Fehler aufmerksam zu machen, und er ist in maximal einer Stunde behoben.

    In diesem Sinne grüßt dich
    der perfektionistische Rudi Lehnert

  3. Natürlich wurden sie einmal von Menschenhand geschrieben und gewiss auch gelegentlich den Umständen angepasst, aber es gibt nicht auf jedes wenn und aber eine passende automatische Antwort, weshalb man sich von solchen nicht durcheinanderbringen lassen sollte und dann gleich von „Lug und Betrug“ berichtet.

    Und was das quick & dirty angeht: Fehler entstehen sehr wohl gezwungenermaßen, wenn ein Unternehmen sich Marktsituationen anpasst oder andere Veränderungen erfolgen. Es ist egal wo du hinschaust… jeder macht mal Fehler und dementsprechend verärgert sind die Betroffenen. Menschen machen Fehler und auch freenet-Mitarbeiter machen Fehler; auch weil, wie gesagt, nicht jedes wenn und aber vorhergesehen werden kann und dann notfalls improvisiert werden oder kulant gehandelt werden muss.

    Und allen Mitarbeitern eine Arbeitslosigkeit zu wünschen oder es ihnen zu gönnen, überzeugt nicht gerade von Reife, da sicherlich nicht jeder angestellte ein „freenet-Loser“ und für Entscheidungen der Chef-Etage verantwortlich ist.

    Viele deuten Kundenfreundlichkeit als „ich will was und bekomme das auch!“ und sind dementsprechend gekränkt, wenn etwas nicht so gemacht wird, wie sie es wollen. Dabei klären sich die meisten Belange durch schlichtes Lesen der AGB, in denen so ziemlich alles verankert ist und denen man ja bei Vertragsschluss zustimmt.

    Abschließend sei noch zu erwähnen: Die meisten entscheiden sich nicht für freenet, weil sie die Farbe grün so toll finden, sondern weil sie geizig sind und für absolut höchste Ansprüche so wenig wie möglich zahlen wollen, GEIZ IST GEIL! Dass das nicht aufgeht brauch ich wohl nicht erzählen… auch wenn es altbacken klingt, aber Qualität hat seinen Preis.

  4. Hallo Hansfranz,

    was ist hier „Hetzerei“? Alles harte Fakten, solide belegt und schmerzhaft durchlitten.

    Ich soll „berücksichtigen, dass heutzutage in großen Konzernen lange nicht mehr alles von Hand gemacht wird und Schreiben automatisch generiert werden, wodurch gezwungenermaßen Fehler entstehen.“

    Wer programmiert denn die „automatisch generierten“ Schreiben? Menschen! In diesem Fall absolut inkompetente Freenet-Loser, die ihre 8 Stunden abreißen und keinerlei Interesse an gutem Kundenservice haben.

    Fehler entstehen „gezwungenermaßen“? Keineswegs! Fehler werden gemacht. Von Menschen. Von Menschen, die quick & dirty „arbeiten“. Fehler fallen nicht vom Himmel, Fehler sind handgemacht. Von Leuten, deren Hände schneller sind als ihr Hirn. Von Freenet-Losern zum Beispiel, denen ich eine lange, besinnliche Arbeitslosigkeit wünsche, wenn Freenet jetzt verkauft wird.

    In diesem Sinne, lieber Hansfranz,
    grüßt dich der nicht quick & dirty bloggende Rudi

  5. Bevor man sich so brachial und unsachlich äußert, sollte man vielleicht berücksichtigen, dass heutzutage in großen Konzernen lange nicht mehr alles von Hand gemacht wird und schreiben automatisch generiert werden, wodurch gezwungenermaßen Fehler entstehen.
    Manch einer hat Glück und es läuft alles absolut reibungslos, manch einer hat Pech, ein widerum anderer hat selbst Schuld, weil er die AGB nicht gelesen hat.
    Das hier von sich gegebene ist pure Hetzerei, aber nachvollziehbar, da ich als Geschädigter sicherlich auch sauer wäre. Nur bin ich ja nicht bei freenet, zumindest nicht mit Produkten für die ich zahlen muss, weil ich die AGB gelesen habe ^^

  6. Bei mir haben sie alten DSL- und neuen KomplettVertrag nebenher laufen lassen und so doppelt abkassiert, obwohl freenet-DSL ja nur mit Telekomanschluss geht, der aber schon längst abgestellt war. Klipp und klar: freenet sind Betrüger! Anzeigen bei Polizei, Staatsanwalt, Verbraucherschutz und zur Hölle bloggen, wo freenet alias MogelCom hingehört!

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