Eine Bloggerin namens “Traenenblut” schrieb kürzlich::
Ich möchte gerne aus meiner Haut, kann aber nicht.
Im Klartext geht es wieder mal darum, daß Traenenblut (nomen est omen) zu den Millionen Frauen gehört, die in ihrer Beziehung mehr als unglücklich sind. Die Liebe (so sie überhaupt je da war), ist längst in Haß umgekippt, und inzwischen stört sie nicht nur sein Schnarchen, sondern der Typ an sich muß weg – nicht unbedingt vom Antlitz der Erde, aber doch zumindest aus ihrem Leben.
Ich stand immer schon auf Seiten der gequälten und gedemütigten Frauen. Als Mensch, als Humanist, als Psychologe und vor allem auch als Mann bin ich nicht sonderlich stolz darauf, was Männer den Frauen seit Jahrhunderten antun. Also gibt es hier ein wenig Lesestoff, um dem “schwachen” Geschlecht den Rücken zu stärken und dem “starken” Geschlecht in die Suppe zu spucken. An die Adresse der (noch) “schwachen” Frauen: Eine Schlange, die sich nicht mehr häutet, verreckt jämmerlich.
Sich häuten. – Die Schlange, welche sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln; sie hören auf, Geist zu sein.
Friedrich Nietzsche
Ein Mensch, der sich nicht mehr entwickelt, stirbt den Tod vor dem Tod:
- Tod vor dem Tod
- Bürgerlicher Tod
- Winterschlaf der Herzen
- Noch unter der tiefsten Asche glühen Funken
Willst du das? Also erwache Dornröschen und brich auf zu neuen Ufern!
Man kann keine neuen Ufer entdecken, ohne die alten Küsten aus den Augen zu verlieren.
André Gide
Don’t forget: Hinter der Sonnenfinsternis “Mann” an deiner Seite strahlt die Sonne warm und hell…
[ratings]
Viewed 1656 times by 583 viewers











