Hitze im Höschen – Horror im Hirn, Teil 1

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Im letzten Newsletter schrieb ich u.a.:

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Definitiv nein.

Der Tod eines Menschen ist so endgültig wie der eines Hundes.

Eduard Rhein

Gibt es ein Leben nach Blog.de? Definitiv ja:

Was H. zu der Mail bewog:

Hallo Rudi,

hab gerade etwas im aktuellen Newsletter gelesen. Dank auch wieder mal für deine Ausdauer und nimmermüde Kraft der geistigen Ergüsse.

Nur eines trifft mich immer wieder schmerzhaft! Die Bemerkung bzw. das Zitat: es gäbe kein Leben nach dem Tod!

Wie kann man nur allen Ernstes solch eine absolute Meinung vertreten??? Selbst wenn ein Leben nach dem Tod Glaubenssache eines jeden einzelnen Menschen ist, irritiert mich gerade von DIR, einem solch feinsinnigen Menschen, derartige Einstellung (oder ist es von dir nur Provokation?).

Natürlich gibt es ein Leben nach dem Tod

In Form von Maden und Würmern. Und wer sich wie ich verbrennen läßt und seine Asche einem reißenden Wildbach anvertraut, wird wohl von den Fischen gefressen. Guten Appetit!

Wenn die Flut kommt, fressen die Fische Ameisen.
Wenn die Flut geht, fressen die Ameisen Fische.

Burmesisch

Und vorgestern wurde ich mit dieser Mail malträtiert:

Morgen Abend kommt übrigens bei Vox um 23 Uhr eine Serie von Past-Life-Sessions und anschließend folgt eine Ortsbesichtigung.

Ich habe auch schon einige meiner früheren Leben gesehen und das hat mir viel gebracht. Interessant fand ich, wie man plötzlich die Geschichte zusammen bringt. Im Schulunterricht war immer alles getrennt; mal Napoleon, mal Wilder Westen. Dass das alles nebeneinander existierte, hatte ich in meinem Schülerhirn nie so richtig kapiert. In meinen Pastlifes war das eine Einheit.

Auf jeden Fall wurde klar, dass wir nicht auf Planet Erde herumlaufen, um uns zu amüsieren, sondern die uns von Gott (oder sonstigen höheren Wesen) gestellten Aufgaben zu erfüllen. Nichts im Leben ist Zufall; alles hat seinen Sinn.

In einem früheren Leben gab es verschiedene Knotenpunkte, wo ich mich entscheiden mußte, welchen Weg ich einschlagen werde. In Zusatzsitzungen konnte man dann auch die Alternativen durchspielen: sie hätten alle mein Leben früher beendet.

Seitdem ist das Leben für mich wie ein Stadtplan. Der Plan ist zwar vorgegeben, aber zwischen den einzelnen Wegen habe ich eine Wahlmöglichkeit.

Das ist alles ganz schön und gut. Nun möchte ich in diesem Leben so viel wie möglich an Karma abarbeiten, damit es mir im nächsten Leben etwas besser geht. D.h. jedem Problem auf den Grund gehen und nichts unter den Teppich kehren. Stress, Stress!!!

Also, die Sendung kann ich empfehlen.

Okay. Auch für mich: Stress, Stress, Stress!!! Stress pur.

Die Frau, das “schwache Geschlecht” – auch im Hirn? Bei einem Mann habe ich weder als Mensch noch als Psychologe je ein solches Horrorkabinett im Hirn vorgefunden, wie es bei vielen Frauen einfach gang und gäbe ist. Und sie schämen sich nicht einmal, die Türen zu diesem Schwachsinn sperrangelweit zu öffnen.

Ich finde eine Frau hübsch. Und wenn sie eine Dummheit sagt?
Dann dauert es nicht lange, und sie ist häßlich.

Jules Renard

Wenn ich einer neuen Frau begegne, habe ich allmählich einen Horror davor, was sie wohl im Hirn hat. Was sie im Höschen hat, weiß ich ja, zumindest im günstigsten Fall, aber auch da kann Mann hin und wieder gewaltig daneben liegen. Wie soll Mann nur mit so einer Frau schlafen? Oder gar am nächsten Morgen frühstücken? Ich jedenfalls kann’s nicht. Das käme mir vor wie eine Geisterbahnfahrt. Und ich stehe weder auf Geister- noch auf Achterbahnen, sondern auf klare, gerade Linien.

Formel meines Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel.

Friedrich Nietzsche

Ohnehin schon genervt von der offenbar grenzenlosen Dummheit der Menschen im allgemeinen und der Frauen im besonderen, stieß ich dann heute Mittag in der City zu allem Überfluß auch noch mit einem Buch zusammen, das – logischerweise – nur eine Frau schreiben kann: Magische Sprüche. Hexereien zum Wohlfühlen von Marian Green.

Und die “Rezensionen” bei Amazon stammen natürlich auch ausschließlich von Frauen: von Jung- & Althexen, von Magierinnen, Zauberinnen, von Nebelweibern (sic!) und ähnlich um- und vernebelten Hirnen. Soviel geballte Dummheit auf so kleinem Platz findet Mann selten. Ein Elementarereignis. Also Männer: nichts wie hin! Verdammt traurig, aber besser als jeder Blondinenwitz.

Die Dummheit ist ein Elementarereignis, mit dem es kein Erdbeben aufnimmt. Ihre inneren Gewalten müssen sich einmal in einer Katastrophe entladen, die das Antlitz dieses Weltkörpers entstellen wird.

Karl Kraus

7,95 verlangt die Autorin für die Besichtigung ihres Hirn-Horror-Kabinetts. Nehmen Sie das Geld und gehen Sie damit gut essen oder ins Kino. Da freut sich Ihr Herz und Ihr Hirn bleibt sauber.

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About Rudi

Ich heiße Rudi Lehnert, bin von Beruf(ung) LifeWorker (Psychologe) und mit Leidenschaft WebWorker.
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